Matrix Rhythmustherapie

Matrix Rhythmustherapie

Leben ist Rhythmus

Je mehr wir im gesunden Rhythmus sind, desto gesünder und vitaler sind wir. Dieser Grundgedanke liegt der Matrix-Rhythmustherapie zugrunde. Sie ist entstanden aus der zellbiologischen Grundlagenforschung von Dr.U. Randoll an der Universität Erlangen. Er hat herausgefunden, dass alle Zellen in einer bestimmten Frequenz schwingen. Dies ist so beim Menschen wie auch allen warmblütigen Tieren. Die Zellen schwingen im gemeinsamen Einklang mit 8-12 Schwingungen pro Sekunde. Diese Entdeckung war nicht neu, konnte aber mit videomikroskopischen Aufnahmen beobachtet und genauer untersucht werden. Da es sich nur um sehr kleine Schwingungen handelt, sind sie für uns im Alltag äußerlich nur in Extremsituationen wie Schüttelfrost oder hohe muskuläre Anspannung sichtbar.

Die Skelettmuskulatur mit 45% Massenanteil im Körper ist dabei das größte Antriebsorgan und der stärkste Taktgeber der Mikrozirkulation jeder Zelle.

Was passiert dabei und warum ist es so wichtig?
Jede Zelle schwingt im gesunden Zustand mit 8-12 Hz, im gesunden Zustand schwingt der gesamte Zellverband miteinander im Einklang im gleichen Takt. Diese Schwingungen setzen sich in die Zellumgebung, den sogen. Zwischenzellraum /Matrix fort. Dieser besteht hauptsächlich aus Wasser und Eiweißen. Stellen Sie sich einen See vor, in den Sie einen Stein werfen, die Wellen breiten sich elliptisch, rhythmisch aus, wenn nicht von einer anderen Ecke her eine Gegenströmung erfolgt. Durch diese Rhythmik und diese Frequenzmuster erfolgt eine optimale Versorgung der Zellen mit wichtigen Mikronährstoffen, aber auch mit Sauerstoff. Diese Stoffe diffundieren durch den Zwischenzellraum und werden somit dorthin gebracht. Auch die Entsorgung der Abfallprodukte erfolgt so, nur auf  umgekehrtem Weg, um dann über Lymphe und Blut abtransportiert zu werden.

Liegt nun eine Erkrankung, eine Verletzung oder eine Übersäuerung vor, dann ist das Milieu gestört. Somit können die Zellen nicht mehr optimal im Takt und/oder der optimalen Frequenz schwingen , die „Wellen- und Frequenzmuster“ im Zwischenzellraum werden unrhythmisch bis chaotisch. Die Folgen sind für uns spürbar als Schmerz, als Verspannung, Funktionsverlust oder Blockaden. Die Zellen werden schlechter versorgt mit Nährstoffen und mit Sauerstoff (jede Sauerstoffnot wird mit Schmerzsignalen beantwortet),  auch der Abtransport ist gestört. Dies wiederum  führt zum Lymphstau, Schwellungen und diffusen Schmerzen auch an entfernteren Stellen des Körpers. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich! 

Wie wirkt die Matrix-Rhythmus-Therapie?
Sie baut auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischem Frequenz-und Amplitudenspektrum  auf. Sie wirkt von außen auf die Zellen und ihre Umgebung (Matrix/Zellzwischenraum). Das Therapiegerät Matrixmobil® mit seinem speziell geformten Resonator erzeugt mechano-magnetische Schwingungen analog der optimalen zelleigenen Schwingung. Dadurch kommt der Körper nach und nach wieder in seinen Takt und Rhythmus und die vielfältigen Stoffwechselprozesse in der Matrix können wieder besser stattfinden. Somit wirkt die Matrix-Rhythmustherapie über rhythmische Mikro-Extension bis auf die zellbiologische Ebene. Gewebe, Muskeln, Haut, Sehnen werden wieder durchlässig und geschmeidig und nehmen so an den Gesundungsprozessen des Körpers wieder teil. Wir sind wieder beweglicher und energievoller.

Ablauf einer Sitzung:
Wir behandeln sowohl akute Beschwerden, hierzu reichen oft Zeiteinheiten von 10-30min aus , wie auch chronische Beschwerden. Für letztere setzen wir 45-60min an.

Sie sitzen oder liegen in entspannter  Position und genießen die rhythmischen Impulse des Matrix- Mobils, welches auf der Muskulatur arbeitet. In der Regel arbeiten wir uns vom Grenzstrang des Rückens vor bis zum Ort der Beschwerden. Darüber erreichen wir auch über die vegetativen Verknüpfungen Verbesserungen von Organfunktionen. Die Behandlung wird als entspannt und schmerzfrei empfunden.

Welche Beschwerden können wir gut begleiten:
Schmerzzustände (akut/chronisch) wie z.B. Verspannungen, Blockaden, LWS Syndrom, Ischialgie, HWS Blockade, Kopfschmerzen, Migräne, Fibromyalgie, Zustand nach Operationen, Narbenblockaden, -Verklebungen, Wundheilungsstörungen, Sehnen-und Muskelverkürzungen, Dupuytren, Tennisarm, frozen shoulder, Karpaltunnelsyndrom, etc.

  • Mitochondriopathien wie metabol. Syndrom, Demenz, Parkinson, Neuropathien, Herz-Kreislauferkrankungen (Ausnahme: Herzschrittmacherpatienten!), Diabetes, Darmerkrankungen, Nierenerkrankungen, hormonelle Beschwerden
  • Reizdarmbeschwerden
  • Erschöpfungs-und Stresszustände